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Deutsche Hotels werden teurer

13. M├Ąrz 2011 Keine Kommentare
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Seit Beginn der Finanzkrise steigen die Hotelpreise in Deutschland wieder an. Durchschnittlich kostete 2010 ein Zimmer 90 Euro pro Nacht, das waren zwei Prozent mehr als noch im Vorjahr.

Hotels.com f├╝hrte diesbez├╝glich eine Studie durch, die weltweit Hotelpreise in 110.000 Hotels verglich und den sogenannten Hotel Price Index auch f├╝r Deutschland ermittelte.

National seien die Preise in Baden Baden am teuersten. Mit 117 Euro liegen sie deutlich ├╝ber dem deutschen Durchschnitt. Dieses Preisniveau im Kurort h├Ąlt sich allerdings schon seit Jahren stabil. Chemnitz hingegen konnte mit dem g├╝nstigsten Preis punkten; hier zahlen Hotelg├Ąste nur 62 Euro pro Nacht. Auch andere St├Ądte in den neuen Bundesl├Ąndern haben so g├╝nstige Hotelzimmerpreise. Leipzig beispielsweise hat ebenfalls einen geringen Durchschnittspreis von 66 Euro/Nacht.

Weitere St├Ądte mit Hotelpreisen ├╝ber 100 Euro waren K├Âln (107 Euro), Garmisch-Partenkirchen (104 Euro), L├╝beck (103 Euro) und die eigentlich teuersten Metropolen Deutschlands, M├╝nchen und Hamburg (je 102 Euro).

Kurz hinter der dreistelligen Grenze verweilen im Ranking Essen mit (96 Euro), die einen in Bezug auf die Veranstaltungen von ÔÇ×Ruhr2010ÔÇť einen enormen Andrang verzeichnete, N├╝rnberg und Regensburg mit gleichem Preisniveau. Auch den folgenden Platz teilen sich mehrere St├Ądte: Bonn, Frankfurt und Mannheim kosten pro Nacht im Hotel durchschnittlich 94 Euro.

An den deutschen Durchschnittspreis kam die Hauptstadt Berlin mit 82 Euro am ehesten heran. Hier hielten sich die vergleichsweise g├╝nstigen ├ťbernachtungspreise ebenfalls ├╝ber die Saison hinaus.

Verlierer des letzten Jahres war Darmstadt, in denen die Hotelpreise um 22 Prozent auf 78 Euro fielen. Der Gewinner ist Wuppertal. Hier bezahlten Hotelg├Ąste mit 81 Euro im Schnitt 36 Prozent mehr als noch 2009.

Eine eigene Wohnung anstatt teuren Hotelzimmern

27. Februar 2011 Keine Kommentare
staedtereisen hapimag 300x199 Eine eigene Wohnung anstatt teuren Hotelzimmern

cc by flickr / Hapimag

St├Ądtereisen werden immer beliebter. Hotels aber, trotz gesenkter Mehrwertsteuer, immer teurer. Die Alternative: City Appartements.

Was sich bei Familienurlauben schon gro├čer Beliebtheit erfreut, etabliert sich mit der Zeit auch in den St├Ądten. Sogenannte City Appartements bieten das, was Ferienh├Ąuser und ÔÇôwohnungen auf dem Land sind: wohnen in bester Lage und wie im eigenen Zuhause.

City Appartements gibt es mittlerweile in jeder namhaften gro├čen deutschen Stadt: Berlin, Hamburg, K├Âln, M├╝nchen und weitere. Auch international gibt es bereits viele City Appartements zu mieten, darunter fallen beispielsweise London, Paris, Sydney und Kapstadt. Im Gegensatz zu g├╝nstigen Hotels lebt man hier auf einer gr├Â├čeren Fl├Ąche und mit mehr Freiheiten, zum Beispiel ohne festgelegte Essenszeiten, als in vergleichbaren Etablissements. Ein weiterer Vorteil ist die direkte N├Ąhe zu den Stadtbewohnern, man lebt nicht abgeschottet in seiner eigenen Suite, sondern kauft dort ein, wo sie auch einkaufen und genie├čt das Metropolenleben aus n├Ąchster N├Ąhe.

Den Trend zum City Appartement haben mittlerweile auch die gro├čen Reiseanbieter wie TUI, Dertour und Meiers ┬áerkannt und bieten weltweit Wohnungen an.

Die Preise der City Appartements sind ├Ąhnlich denen von regul├Ąren Ferienh├Ąusern und belaufen sich demnach auf circa 50 Euro bis 150 Euro pro Nacht. Im Vergleich zu ├Ąhnlich ausgestatteten Hotels, bei denen 150 Euro pro Nacht meist ein Schn├Ąppchen ist, ist die Alternative City Appartement durchaus lohnenswert und vor allem eine moderne Art der St├Ądte- und Businessreisen.